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Als Reaktion auf das misslungene Selbstmordattentat auf einen in Detroit landenden Airbus A330 sind die Sicherheitsmaßnahmen im Transatlantikverkehr verschärft worden. Ab sofort ist es verboten, sich Decken auf den Schoß zu legen. Gleichzeitig wird der verstärkte Einsatz von sogenannten "Nacktscannern" diskutiert, weil es dem Attentäter gelungen war, Plastiksprengstoff an Bord zu schmuggeln. Dieser wird von den üblichen Metalldetektoren nicht erkannt.
Nach diesem Vorfall haben die Sicherheitsbehörden eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, die ähnliche Aktionen verhindern sollen. So ist es auf Transatlantikflügen ab sofort während des gesamten Fluges untersagt, Decken zu benutzen, ebenso darf der Sitzplatz eine Stunde vor der Landung nicht mehr verlassen werden.
Während deutsche Politiker aller Couleur in eilig fabrizierten Statements die Ablehnung der Nacktscanner betonen, sind Sicherheitsexperten mehr mit der Frage beschäftigt, warum die hochgelobten Datenbanksysteme der US-amerikanischen Homeland Security versagten. Nach Recherchen des Fernsehsenders CNN soll der nigerianische Attentäter zwar in der "Terrorist Identity Database" gespeichert gewesen sein, nicht jedoch in der "Terrorist Screening Database", die vor Flugantritt abgefragt wird. Quelle: Heise Online Keine Decken und nicht mehr auf Toilette gehen? Sind das die Lösungen?
Warum nicht gleich die Passagiere zu Hause lassen oder mit Handschellen an die Sitze fesseln? Klingt doch viel sicherer.
Aber vielleicht hat ja auch die Nacktscanner Industrie eine Möglichkeit der Vermarktungsoptimierung gefunden.
Das alles wegen eines Fehlers in der Homeland Security Datenbank?
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