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Im Jahr 2005 hatte IBM 500 seiner Patente zur Nutzung durch Open-Source-Projekte freigegeben. Zwei dieser Patente hat das Unternehmen jetzt in einem Schreiben an das französische Start-up TurboHercules SAS aufgeführt, das Hercules, einen Open-Source-Emulator für IBM-Mainframes, vermarktet. Für dessen Betrieb ist ein Mainframe-Betriebssystem wie z/OS nötig.
Wie Müller herausfand, stammen zwei der Patente auf dieser Liste (die US-Patente 5220669 und 5613086) aus dem Pool der 500 Patente, die IBM zur Nutzung durch Open-Source-Projekte freigegeben hatte. Für Müller hat IBM damit seine Zusicherung gebrochen, aber er habe sowieso "nie daran geglaubt, dass das Versprechen aufrichtig ist". Müller fordert nun Regulierungsmaßnahmen gegen den Konzern. Quelle: Heise Online
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