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"Seit einem Jahr sind mehr als 100.000 Dokumente aus den ARD-Onlineangeboten genommen worden", erklärte der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust, der mit Kritik an dem Löschdiktat nicht sparte: "Beliebte Inhalte der ARD im Internet müssen von uns aus dem Netz genommen werden. Und die Möglichkeit, unsere Sendungen zeitlich unbegrenzt abzurufen, ist bereits jetzt vielfach eingeschränkt. Das ist schade, da unsere Angebote vor allem wegen der vielen Audios und Videos für die Gebührenzahler einen deutlichen Mehrwert im Netz bieten." Quelle: Heise Online Endlich wird den öffentlich-rechtlichen Anstalten die Argumentationsbasis entzogen ständig neue Gebührenerhöhungen zu verlangen, um das Internetangebot zu vergrößern. Auf dem Rücken der Gebührenzahler wurde die Internetspielerei der Sender finanziert, wobei ein ungehinderter Zugang von allen Schwarzsehern mitgenutzt werden kann.
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